Sonderinvestitionsprogramm I

Burgruinen

Zwei Projekte mit Brückenschlag in die Geschichte

Mit den beiden Burgruinen Ehrenstein und Bad Liebenstein wird steinalte Geschichte im SIP I bewahrt. Auf beiden Burgruinen wurden Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und das Mauerwerk steinrestauratorisch bearbeitet. Auch die Mauerkronen kamen in die Kur.

Ruinensicherung Burgruine Ehrenstein

Von den Grafen von Schwarzburg im 13. Jahrhundert errichtet, ist die Burgruine Ehrenstein über die Jahrhunderte zu einem Teil der Naturlandschaft geworden. Seit einigen Jahren wegen herabfallender Teile für die Öffentlichkeit gesperrt, wurde die Ruine im Sonderinvestitionsprogramm I gesichert. Damit werden nicht nur wichtige Schritte für den Erhalt der Burgruine gegangen, das geschichtsträchtige Denkmal kann damit auch der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden.  

Burgruine Ehrenstein, Foto: STSG, Philipp Hort

Ruinensicherung Burgruine Bad Liebenstein

Schon um 1800 ließ Herzog Georg I. von Sachsen-Meinigen erste Maßnahmen für den Erhalt der Burgruine Bad Liebenstein durchführen. An diese Tradition knüpft das SIP I an. Im Rahmen des Programms wurden weite Teile der Burgruine gesichert. Auch die Burgbrücke, der einzige Zugang in die Ruine wurde instandgesetzt. Sie bietet nun wieder sicheres Geleit in die Burg, die schon den Herren vom Stein einst Zuflucht bot.

Burgruine Bad Liebenstein, Foto: STSG, Constantin Beyer

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