Die Schloss- und Parkanlage Wilhelmsthal befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Eisenach und dem Rennsteig. Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach ließ hier ab 1698 eine nach ihm benannte barocke Jagd- und Lustschlossanlage erbauen. Der von Schlossbauten umstandene Anger in Ost-West-Ausrichtung wurde um eine Gartenachse mit nördlichen und südlichen Anlagen ergänzt. Im Schnittpunkt beider Achsen befand sich das Alte Schloss als Corps de Logis. Gebäude und Gartenanlagen wurden durch einen künstlich angelegten See ergänzt. Nach dem Aussterben der Eisenacher Linie fiel Wilhelmsthal an Ernst August von Sachsen-Weimar-Eisenach, der den Architekten Gottfried Heinrich Krohne mit Umbauarbeiten beauftragte.
Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach ließ ab 1795 die barocke Gartenanlage nach seinen eigenen Vorstellungen zu einem weitläufigen Landschaftspark verändern. Mit dem Neuen Schloss wurde zeitgleich ein neuer westlicher Abschluss geschaffen. Unter Großherzog Carl Alexander gestaltete der Hofgärtner Hermann Jäger den Landschaftspark ab 1853 nach Entwürfen von Fürst Hermann von Pückler-Muskau um. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Schloss ein Kinderdorf eingerichtet. Ab 1992 blieb Wilhelmsthal ungenutzt. 2009 wurde die Schloss- und Parkanlage Wilhelmsthal der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten übertragen. Seither werden am Schlossensemble und im Park Sanierungsarbeiten durchgeführt.
„Bisher war mirs ergangen wie den Köchen, die eine Reihe Töpfe am Feuer stehen haben, aus deren etlichen sie nur etwas zu kosten geben. Nunmehr aber sollte ich völlig anrichten, das ist, mit allen meinen Instrumenten, mit Singen und mit der Feder zeigen, was ich gelernt hatte.“ So erinnerte sich Georg Philipp Telemann (1681–1767) an seine Zeit in Eisenach. 1708 hatte er dort eine Stelle als Konzertmeister angetreten. Bald schon wurde er jedoch vom Herzog mit dem Aufbau einer Hofkapelle beauftragt. Mit seinem kleinen Ensemble trat Telemann regelmäßig auch im nahe gelegenen Schloss Wilhelmsthal auf, wo einige seiner Werke uraufgeführt wurden. So zählt die barocke Schlossanlage zu den wenigen weltlichen Uraufführungsstätten Telemanns, die noch im Original erhalten sind. Der sogenannte Telemann-Saal im Neuen Schloss bildet heute das Herzstück der Schlossanlage. Er gilt als ältester freistehender Konzertsaal Europas und besticht nicht nur durch seine prächtigen Jagd- und Musikmotivstuckaturen, sondern auch durch seine hervorragende Akustik. Der Saal wird heute an ausgewählten Terminen als Veranstaltungsort genutzt – insbesondere während der alle zwei Jahre stattfindenden Telemann-Tage.
Jagd- und Lustschlossanlage nahe der Wartburg
Die Ursprünge der Schlossanlage gehen auf Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach zurück. Dieser begann in Wilhelmsthal um 1700 mit der Erbauung einer nach ihm benannten barocken Jagd- und Lustschlossanlage. Historischer Ausgangspunkt ist das Corps de Logis, auch Altes Schloss genannt. Das fürstliche Wohnhaus wurde unter der Leitung des Eisenacher Oberbaumeisters Johann Mützel als verputztes Fachwerkgebäude erbaut. Die Innenräume, darunter der Festsaal, erhielten eine reiche Ausstattung. Zuseiten des Alten Schlosses entstanden entlang einer Achse paarweise angeordnete Pavillonbauten und weitere Wirtschaftsgebäude. Entlang einer weiteren Achse wurde nördlich wie südlich eine geometrisch gegliederte Gartenanlage angelegt und durch einen künstlich aufgestauten See ergänzt. Kern des Ensembles bildete das Alte Schloss im Schnittpunkt beider Achsen. Den Abschluss der Schlossachse markieren der Marstall und das Neue Schloss. Ab 1801 wurde der Telemann-Saal durch den Anbau einer Kolonnade mit dem neuerrichteten gegenüberliegenden Pavillon zum Neuen Schloss verbunden. 1910 fügte man noch einen Verbindungsgang zum Prinzenhaus hinzu, den Prinzengang. In diesem Zusammenhang wurde auch der Pavillon durch eine Erweiterung dem äußeren Erscheinungsbild des Saalgebäudes angeglichen.
Ein Werk Fürst Pücklers
Eingebettet ist Schloss Wilhelmsthal in einen 15 Hektar großen Park mit künstlich angestautem See, auf dem einst venezianische Gondeln fuhren. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts ließ Herzog Carl August den angelegten Garten in einen Landschaftspark umgestalten. Mitte des 19. Jahrhundert erfolgte eine weitere Umgestaltung – und seitdem trägt der Park die Handschrift von Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Die unmittelbare Umgebung des Schlosses und die Blumeninsel waren mit Blumenbeeten geschmückt. Der größte Teil der Anlage präsentiert sich als fein komponierte Natur mit fließenden Übergängen zur Landschaft. Seit einigen Jahren wird dies mit umfangreichen Sanierungsarbeiten wieder erlebbar gemacht.
Acht Kilometer südlich von Eisenach liegen Schloss und Park Wilhelmsthal im Tal der Elte. Der Bach Elte wurde Anfang des 18. Jahrhunderts zu einem See angestaut, der noch heute zentraler Bestandteil der Gartenanlage ist. Der Landschaftspark aus dem späten 18. Jahrhundert wurde durch Fürst Hermann von Pückler-Muskau und Hermann Jäger umgestaltet.
Die südlich von Eisenach gelegene Schlossanlage ist nach ihrem Erbauer Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach benannt. Mit dem Ausbau des Jagdschlosses zur Sommerresidenz entstand auch ein Barockgarten. Unter Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach begann ab 1795 die Umgestaltung der inzwischen vernachlässigten Anlage in einen Landschaftsgarten mit zahlreiche Blumenpflanzungen und exotischen Gehölzgruppen. Mitte des 19. Jahrhunderts veranlasste Großherzog Carl Alexander die Erneuerung der Gartenanlagen. Für die Gestaltung konnte Fürst Hermann von Pückler-Muskau und der Hofgärtner Hermann Jäger gewonnen werden. Im 20. Jh. wurde das Schloss als Lazarett, Kinderheim sowie für ein Pionierlager genutzt. Die damit verbundenen baulichen Änderungen und mangelnde Pflege Parks führten zu einem starken Verfall der ursprünglichen Gestaltung, der gestoppt werden konnte. Die harmonische Einbindung des Schlosses und der Parkanlage in die umgebende Landschaft machen das Ensemble zu einem einzigartigen Kulturdenkmal.
Barocker Garten mit Schlossachse und Gartenachse
Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Areal um die Hohe Sonne von den ernestinischen Landesherrn als Jagdgebiet genutzt. Historischer Ausgangspunkt der Schlossanlage ist das Corps de Logis, auch Altes Schloss genannt, das zu Beginn des 18. Jahrhunderts frühere Jagdhäuser ersetzte. Südlich des Alten Schlosses wurde zunächst der „obere Garten“ angelegt, dem später auf dem zum See hin abfallenden Gelände vor dem Schloss ein terrassierter Lustgarten als Pendant hinzugefügt wurde.
Diese auf das Schlossgebäude ausgerichtete Gartenachse kreuzte eine von Nord nach Süd verlaufende Schlossachse, entlang derer sich neben dem Hauptbau pavillonartig zahlreiche weitere Logis- und Wirtschaftsgebäude paarweise gegenüber standen.
1719 kam der später in den Komplex des Neuen Schlosses eingebundene (heutigen) Telemann-Saal hinzu. Unter Ernst August von Sachsen-Weimar-Eisenach erfuhr Wilhelmsthal in den Jahren 1743 bis 1748 eine Überarbeitung unter Leitung des Architekten Gottfried Heinrich Krohne (1703-1756). Die Schlossachse wurde an ihrem westlichen Ende mit einer Orangerie baulich geschlossen, die Gartenachse stärker betont, die regelmäßigen Anlagen erweitert. Wie sein Vorgänger legte Ernst August großen Wert auf die Nutzung des Sees mit Booten und Gondeln, die er nach venezianischem Vorbild zimmern ließ.
Englischer Landschaftsgarten
Nach einer langen Zeit des Verfalls und der nur notdürftigen Bestandssicherung unter Herzogin Anna Amalia zog Wilhelmsthal ab 1777 die Aufmerksamkeit des jungen Carl August (1757-1828) auf sich – wie bei seinen Vorgängern zunächst unter den Vorzeichen des Jagdvergnügens. Vor allem seine Gattin, Herzogin Louise (1757-1830), hielt sich trotz schlechten Bauzustandes jährlich im Sommer in Wilhelmsthal auf. Wirtschaftliche und ästhetisch-weltanschauliche Gründe führten zur Entscheidung für eine Umgestaltung der barocken Gartenanlage zu einem englischen Landschaftspark mit Übergängen in die umgebende Natur.
In den 1790er Jahren wurde das Gelände um Schloss Wilhelmsthal nach Ideen, die Carl August selbst mit dem Eisenacher Baurat Georg Christian Sartorius (1774-1838) entwickelt hatte, vollständig umgestaltet: Unter Beteiligung der Gärtnerfamilie Sckell nahm man dem Seeufer seine streng regelmäßige Form, legte Baumgruppen und Sichtachsen an und entfernte die barocke Skulpturenausstattung. Unterhalb des Sees wurden ein Wasserfall und Brücken errichtet.
Das am westlichen Waldrand gelegene reizvolle Schweizerhaus ist ebenfalls Bestandteil dieser Umgestaltungsphase. Auch in den Gebäudebestand griff Carl August ein. Gegenüber dem 1719 erbauten Festsaal ließ er durch Sartorius ein Pendantgebäude errichten und beide durch eine Kolonnade zum später so genannten Neuen Schloss verbinden. Die nun außerhalb dieses westlichen Abschlusses gelegenen Pavillongebäude wurden abgetragen. So gelang eine neue Ausrichtung des Komplexes auf den umgestalteten Park. An die Stelle der axialen Ausrichtung auf das Alte Schloss trat die malerische Einbettung des Neuen Schlosses in den Landschaftsgarten mit der Doppelfassade als Hauptansicht, die durch die Verbindung der beiden Saalgiebel mit der Kolonnade entstanden war. Nach dem Abschluss der Umgestaltungs- und Umbauarbeiten diente Wilhelmsthal regelmäßig als Sommerresidenz des Weimarer Hofes. Auch herrschaftliche Besucher wurden dort empfangen.
Pückler
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auf Anordnung Carl Alexanders (1818-1901) der Park einer Erneuerung nach Plänen von Fürst Hermann von Pückler-Muskau und dem Hofgarteninspektor Hermann Jäger unterzogen. Man orientierte sich am Vorgefundenen, legte neue Pflanzungen und Wege an und sorgte dafür, dass der abermals verformte See seine Wirkung voll entfalten konnte. „Wilhelmsthal muß den Eindruck machen, als habe man den ehemaligen Urwald (von dem noch einige Bäume Zeugniß geben) nur deshalb gelichtet, um Raum für freundliche Wohnungen mit lichter Umgebung zu gewinnen, wobei ein tiefer Natursinn sorgfältig die schönsten Bäume schonte …“, schrieb Hermann Jäger 1853. Seit 2009 wurden Teilbereiche des Landschaftsparks wiederhergestellt.
Schloss Altenstein mit dem 160 Hektar großen Landschaftspark gehört zu Bad Liebenstein, einem traditionsreichen Kurort in Thüringen. Der Park wurde ab 1798 um den barocken Vorgängerbau des heutigen Schlosses angelegt. Unter dem als Theaterherzog bekannten Georg II. von Sachsen-Meiningen wurde das Schloss von 1888 bis 1890 nach dem Vorbild englischer Landhäuser umgestaltet. Trotz erheblicher Verluste durch einen Brand 1982 im Inneren des Gebäudes ist das Schloss Altenstein ein architektonisches Glanzstück.
Im Park haben drei wesentliche Entwicklungsabschnitte landschaftlicher Gartengestaltung sichtbaren Niederschlag gefunden. Die Gartenarchitekturen des frühen, sentimentalen Landschaftsparks sind mit den großen, raumfassenden Bezügen der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie der detailreichen Ausgestaltung mit Blumenbeeten und Skulpturen im Historismus zu einem Gesamtkunstwerk zusammengewachsen. An der Gestaltung des Parks waren die Gartenkünstler Hermann Fürst von Pückler-Muskau, Eduard Petzold und Peter Joseph Lenné beteiligt.
Verwaltung
Schlossverwaltung Schloss Altenstein Altenstein 4 | Kavaliershaus 36448 Bad Liebenstein T: 03 69 61 - 7 02 22 E-Mail
Abenteuer im Park Altenstein mit dem Entdeckerrucksack und Drache Bruno
Der Drache Bruno sucht in einem der schönsten Landschaftsparks Deutschlands seine Schwester. Schnappt Euch euren Entdeckerrucksack im Besucherzentrum und begleitet ihn bei seiner Suche! Es geht vorbei an beeindruckenden Felsen, alten Ruinen und einem majestätischen Schloss. Kompass, Fernglas, Musikinstrumente und mehr kommen bei diesem Abenteuer zum Einsatz.
Für wen? Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, in Begleitung Erwachsener
Wo? Rund um das Schloss Altenstein, Bad Liebenstein
Wie? Entdeckerrucksack im Besucherzentrum ausleihen und loslegen
Hör mal im Garten - Audioguide von Kindern für Kinder
Ein Streifzug mit der Schlossparkkatze durch den Altensteiner Schlosspark – dazu lädt der neue Kinder-Audioguide „Hör mal im Garten Altenstein“ ein. Die Schlossparkkatze nimmt alle Interessierten mit auf einen ca. einstündigen Rundgang durch den Innen- und Außenpark. Bereits seit 49 Katzenjahren herrscht sie über dieses große Gartenreich. An 12 Stationen haben aber auch Drachen, Gespenster und ein kleines freches Reh so einiges Wissenswertes über die historische Parkanlage zu erzählen.
Der Audioguide wurde im Rahmen eines Ferienkurses erarbeitet. Zehn Teilnehmer im Alter zwischen 10 und 17 Jahren leihen Schlossparkkatze und Co. ihre Stimmen. Sie führen Jung und Alt durch den größten Landschaftspark in Thüringen mit seinen imposanten Felsformationen, kleinen Parkgebäuden und vielen tollen Aussichtspunkten. Die spannendsten Stationen im Park wählten die Kinder und Jugendlichen selbst aus und setzten das Projekt im Rahmen eines einwöchigen Workshops um. Dazu gehörten das Schreiben der Dialoge, das Einsprechen der Texte, das Aufnehmen der Geräusche sowie die Regie beim Tonschnitt.
Das Projekt ist eine Gemeinschaftsproduktion der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Wartburg-Sparkasse, der Thüringer Landesmedienanstalt, des Wartburg-Radios 96,5, der Jugendkunstschule Wartburgkreis e. V. und der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.
Über das Projekt „Hör mal!“
Das Projekt »Hör mal« ist eine Kooperation zwischen Schulen, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) und verschiedenen Institutionen als Träger historischer Gärten. In vielen Orten Thüringens produzieren Kinder und Jugendliche in einem Garten ihrer Stadt Audioguides für Kinder. Dabei sollen im Unterricht erlernte Themen vertieft und das erworbene Wissen bei den Schülern gefestigt werden. Der Lernort Schule wird erweitert und der Garten als Ort der Wissensvermittlung etabliert. Die Bindung der Schüler an ihren Heimatort wird durch dieses Projekt intensiviert.
Schloss Friedenstein ist eine der kunst- und kulturhistorisch bedeutendsten Schlossanlagen Thüringens. Nach Gründung des Herzogtums Sachsen-Gotha 1640 wurde es von 1643 bis 1656 unter Herzog Ernst I. von Sachsen-Gotha, genannt der Fromme, erbaut. Die weithin sichtbare schlichte Dreiflügelanlage von Schloss Friedenstein wurde immer wieder umgebaut und neu ausgestattet. Sie beherbergt Raumkunstwerke vom Barock bis zum Historismus.
Östlich, südlich und westlich des Schlosses erstreckt sich ein weitläufiger Park. Die beiden wichtigsten Bereiche der Anlage, der Orangeriegarten und der Englische Garten, gehen auf das 18. Jahrhundert zurück.
Im Schloss ist die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha mit dem Schlossmuseum, dem Museum der Natur, dem Historischen Museum und dem Ekhof-Theater untergebracht, hinzu kommt die Forschungsbibliothek Gotha.
Hör mal im Garten - Audioguide von Kindern für Kinder
Kinderaugen sehen anders – auch den Herzoglichen Park Gotha. Nun kann man sich den Garten aus ihrer Perspektive erklären lassen. Im Projekt „Hör mal im Garten“ erstellt eine Schülergruppe der Arnoldischule Gotha einen Audioguide für Kinder. Förderer und Projektpartner der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten sind die Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen und die Thüringer Landesmedienanstalt. Der Audioguide vermittelt die großen und kleinen Pflanzen, die Geschichten und Besonderheiten des Herzoglichen Parks und der Herzoglichen Orangerie kindgerecht.
Mit Unterstützung der Kooperationspartner planten die Schüler den Produktionsprozess und setzten ihn um. Von der Themenauswahl und der Textproduktion über die Anlage des Konzepts bis hin zur Aufnahme der Tonspuren und Geräusche waren die Schüler tonangebend und verantwortlich.
Das Projekt »Hör mal« ist eine Kooperation zwischen Thüringer Museen, Schulen, der Sparkassen- Kulturstiftung Hessen-Thüringen und der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM). In vielen Orten Thüringens produzieren Kinder und Jugendliche in einem Museum ihrer Stadt Audioguides für Kinder. Dabei sollen im Unterricht erlernte Themen vertieft und das erworbene Wissen bei den Schülern gefestigt werden.
Der Lernort Schule wird erweitert und das Museum als Ort der Wissensvermittlung etabliert. Die Bindung der Schüler an ihren Heimatort wird durch dieses Projekt intensiviert.