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Rückblick auf die großen Baumaßnahmen der Stiftung 2014

 
2014-12-04

Schloss und Park Wilhelmsthal kommen langsam auf die Beine

Schloss und Park Wilhelmsthal waren 2009 gewissermaßen als schwerkranke Patienten zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten gekommen. Die Erschließung wurde vergessen, eine Konzeption nicht entwickelt. Die Gebäude waren marode, manche sogar einsturzgefährdet. Der Park war verwildert, seine einstige Gestaltung, von Fürst Hermann von Pückler-Muskau mitgeprägt, kaum noch erkennbar.

Doch seither ist viel geschehen. Am Alten Schloss, als Corps de Logis um 1700 errichtet, wurde in erheblichem Umfang Fachwerk ausgetauscht und mit der Innensanierung begonnen. Im Telemannsaal des Neuen Schlosses läuft eine aufwendige Schwammsanierung im Dach- und Deckenbereich und an den Außenwänden. Inzwischen liegt auch eine Nutzungsstudie für die  Konzeption der Gesamtanlage vor, die eine Kombination aus Konzert- und Tagungsveranstaltungen, Ausstellungen, Gastronomie, Ferienwohnungen und Künstlerateliers vorsieht. Das Ziel ist damit die zeitgemäße und quasi demokratisierte Wiederaufnahme der alten Nutzung als attraktive sommerliche Freizeit- und Kulturstätte im Einklang mit der Natur.

Unter den Einzelbauten war das Marstallgebäude besonders gefährdet. Es besteht aus einem Mittelteil und zwei flankierenden Bauten. Größter Handlungsbedarf bestand zunächst am Mitteltrakt mit seinem markanten Uhrturm. Im Laufe der Zeit hatte sich der Turm um 1,60 Meter geneigt, außerdem bestanden gravierende Holzschäden im gesamten Gebäude, besonders jedoch an der Turmhaube und am Turmfachwerk, so dass er einzustürzen drohte. Eine Sanierung war dringend erforderlich. Zunächst war die Turmhaube an der Reihe. Sie wurde abgenommen und einschließlich der gesamten Turmkonstruktion erneuert. Die 245 kg schwere Glocke mussten ebenfalls abmontiert werden. In diesem Frühsommer erfolgte dann die Aufsetzung der neuen Turmhaube. Im Zuge dieser Arbeiten musste die mit Asbestschindeln verdeckte Turmverschalung erneuert werden. Abschließend erhielt sie eine neutrale Farbfassung in weitestmöglicher Anlehnung an den historischen Bestand. Bei den Demontagearbeiten war auch festgestellt worden, dass das bauzeitliche Zifferblatt der Turmuhr an der Hofseite ursprünglich aufgemalt und später hinter einem Zifferblatt aus Blech verschwunden war. Aufgrund der Befunde war es möglich, die Fassung des späten 19. Jahrhunderts wieder herzustellen.

Die aufwendige Maßnahme wäre in diesem Zeitraum nicht möglich gewesen ohne die Förderung durch eine außerordentlich großzügige Spende. Die Rudolf-Dankwardt-Stiftung stellte dafür 380.000 Euro bereit. Darüber hinaus hat die Rudolf-Dankwardt-Stiftung nun die weitere Förderung der Sanierung des nördlichen Marstallflügels in Aussicht gestellt. Allerdings ist dafür eine Komplementierung notwendig, die bei der Stiftung im laufenden Haushalt noch nicht berücksichtigt ist und daher Sondermittel erfordert.

Der Damm, der die Elte zum Wilhelmsthaler See aufstaut und künftig die nächste Schwerpunktmaßnahme im Park bildet, wurde schon 1712 bis 1714 errichtet. Damm und See wurden in die Parkgestaltung einbezogen, als der Park  unter Beteiligung von Fürst Hermann von Pückler-Muskau und Hermann Jäger im 19. Jahrhundert eine Veränderung erfuhr. Der Damm wurde mit Gehölzen bepflanzt, der See mit geschwungenen Uferlinien versehen. Der Parkrundweg um den See führt auch über die Dammkrone. Bedeutend aus der frühen Landschaftsgartenphase sind auch die beiden aus Felsen geschichteten Kaskaden am Einlauf und Auslauf des Sees.

Der Wilhelmsthaler See ist heute als Talsperre eingestuft. Ein Standsicherheitsgutachten hatte ergeben, dass der Damm saniert werden muss. Zusätzlich muss die Frage der Hochwasserentlastung geklärt werden. Festgelegt wurde nun eine bestandsschonende Ertüchtigung  des Dammes, die den Charakter als technisches Denkmal und als Gartendenkmal gleichermaßen berücksichtigt.

Konkret heißt das Ziel, dass eine Dauerstauhöhe gewährleistet wird, die Auslaufkaskaden dauerhaft in Betrieb sind und der See ständig wassergefüllt ist. Soweit möglich, orientiert sich die Bepflanzung des Dammes an der Gestaltung von Hermann Jäger und Fürst Pückler-Muskau. Außerdem wird der Parkweg auf der Dammkrone wieder hergestellt. Schließlich werden die historische Brücke und die Auslaufkaskade erhalten. Für diese Arbeiten wurden in diesem Jahr bereits die Planungen erstellt. Die Ausführung ist für 2015/16 vorgesehen. Dafür müssen circa 750.000 Euro eingesetzt werden.

Zu einem großen Problem für das gesamte Ensemble von Wilhelmsthal könnte sich der geplante Neubau der B 19 entwickeln, wenn die Trasse wie bislang vorgesehen an der Schlossanlage Wilhelmsthal vorbeiführt. Die neu ausgebaute Bundesstraße soll im Bereich Wilhelmsthal teilweise die alte Streckenführung der B 19 beibehalten, sieht aber in Richtung Eisenach einen neuen Abzweig als massiven Taleinschnitt zum neuen südlichen Tunnelportal vor. Geplant ist eine 30 Meter tiefe Einsenkung in den bewaldeten Bergrücken Richtung „Hohe Sonne“ bzw. Hirschstein. Damit verbunden wären eine Aufweitung von mindestens 100 Metern und der Ausbau der Bundesstraße. Dies würde in jedem Fall zu einer erheblichen Verkehrssteigerung mit Schwerlastverkehr führen und damit eine deutlich erhöhte Lärm- bzw. Emissionsbelastung für den Wilhelmsthaler Park bedeuten. Schallschutzmaßnahmen sind in der Ortslage nicht möglich, da sie das Denkmalensemble zerschneiden würden.  Damit wären die Zukunftsperspektiven für Wilhelmsthal in Frage gestellt, die in der künftigen Nutzung auf Kultur und Erholung setzten und die als zentrales Element Musikveranstaltungen im Park mit einbeziehen.

Seit der Übernahme der Schloss- und Parkanlage hat die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 4,2 Millionen Euro in Wilhelmsthal eingesetzt. Davon stammen etwa 2,5 Millionen Euro aus dem  Konjunkturpaket II des Bundes und 250.000 Euro vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie.

(Foto unten: Schloss und Park Wilhelmsthal)

Rückblick auf die großen Baumaßnahmen der Stiftung 2014

2014 standen sieben Schloss- und Parkanlagen als Schwerpunkte im Mittelpunkt der baulichen Aktivitäten: Der Schlossgarten von Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden, Schloss Schwarzburg, Schloss Altenstein bei Bad Liebenstein, die Wiederherstellung des Fürstlich Greizer Parks nach dem Hochwasser, Schloss und Park Wilhelmsthal bei Eisenach, Burg Weißensee/Runneburg und Schloss Heidecksburg in Rudolstadt. Mit großem Aufwand wurden dort die Sanierungen und Restaurierungen fortgeführt. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die einzelnen Maßnahmen.

Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden

In Vorbereitung der Landesgartenschau 2015 in Schmalkalden wurde die Wiederherstellung des Terrassengartens von Schloss Wilhelmsburg planmäßig fortgeführt. Ziel der Maßnahme, die in Kooperation mit der Landesgartenschau Schmalkalden GmbH erfolgt, ist die Rückgewinnung des ab 1602 unter Landgraf Moritz von Hessen entstandenen Renaissancegartens in seiner originalen baulichen Struktur. Zunächst wurde die Restaurierung der noch vorhandenen oberen Stützmauer am Rosengarten abgeschlossen. Die nicht mehr erhaltenen Terrassenmauern wurden in Gabionenbauweise nachgebildet. Außerdem musste die sogenannte Mittelaltermauer der zweituntersten Terrasse ergänzt werden. Auf den Terrassen erfolgte bereits die gärtnerische, zum Teil an historischen Vorlagen angelehnte Neugestaltung. Weit vorangeschritten ist die Wiederherstellung der historischen Treppenanlage an der Westseite. Mit der planerischen Vorbereitung eines Treppenzugangs von der Großen Pfalz zum Terrassengarten wurde begonnen. Zusätzlich konnte die Teichsanierung abgeschlossen werden. Hier war eine Entschlammung notwendig und die Ufer wurden begradigt. Damit erhält der Schlossteich seine originale, auf den Terrassengarten ausgerichtete Form zurück. Zurzeit laufen in diesem Bereich die Wegebauarbeiten.

Am Schloss wurde in diesem Jahr die Dachsanierung im Bereich des Nordflügels zu Ende gebracht. Hierzu erfolgten Dachdecker-, Klempner- und Zimmererarbeiten. Ferner wurden lehmgeputzte Trockenbau- bzw. Lehmwände im Dachgeschoss als Klimapuffer installiert. Die Zwerchhäuser und der nordwestliche Treppenturm erhielten wieder Putze bzw. die noch vorhandenen wurden restauriert. Parallel dazu wurden die Decken im ersten Obergeschoss instandgesetzt, die historischen Wandmalereien gereinigt und konserviert. Im Tafelgemach erfolgte der Einbau einer Heizungs- und Lüftungsanlage.

Schloss Schwarzburg

Die Wiederherstellung der Schlossanlage basiert auf dem Nutzungskonzept „Fürstliche Erlebniswelten Schloss Schwarzburg“, das die touristische Erschließung des Ensembles vorsieht. Angestrebt ist auch eine angemessene Präsentation des Denkmalbestands, wobei auch die gravierenden baulichen Eingriffe der 1940er Jahre einbezogen werden. Geschichtliche und gegenwartsbezogene Dauer- und Ereignisausstellungen, Veranstaltungen und Bildungsseminare sollen das fürstliche Erbe sowie die mit Schwarzburg eng verbundene deutsche Verfassungsgeschichte thematisieren. In diesem Zusammenhang kommt dem Zeughaus eine besondere Rolle zu. Als angestammtes ursprüngliches Bauwerk der fast vollständig überkommenen schwarzburgischen Waffensammlung wurde es bereits saniert. Es soll künftig wieder die Präsentation am originalen historischen Standort ermöglichen.

Die Bestandssanierung des Hauptgebäudes von Schloss Schwarzburg wurde in diesem Jahr weiter vorangetrieben. So erfolgten am Mittelrisalit umfangreiche restauratorische und statische Arbeiten. Die Sicherung der aus den 1940er Jahren stammenden Stahlbetonbauteile konnte im nördlichen Innenbereich abgeschlossen werden. Zusätzlich wurden die statischen und steinrestauratorischen Untersuchungen am Kirchturm beendet.

Anstelle des 1940 zerstörten Torhauses soll als gemeinsames Projekt mit dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ein Funktionsbau entstehen, der die Erschließung des Zeughauses gewährleistet, den Servicebereich aufnimmt und zugleich als sogenanntes Portal für die Tourismusregion Schwarzatal dient. Hierzu wurde die Ausführungsplanung erarbeitet. Geplant wurden zudem die erforderlichen Parkplätze. Planungen zur Löschwasserversorgung sind in Arbeit.

Schloss und Park Altenstein in Bad Liebenstein

Im Mittelpunkt der Sanierung steht nach wie vor das Schloss. Die um 1890 im Stil eines englischen Landsitzes umgestaltete und 1982 ausgebrannte Anlage soll in Zukunft als Kulturzentrum und Brahms-Gedenkstätte dienen. Für diese Nutzung wird im Obergeschoss der Festsaal an der Nordseite wiederhergestellt, an den sich die Brahms-Gedenkstätte anschließt. Zusätzlich entsteht südseitig ein neuer Konzert- und Veranstaltungssaal.

Im historischen Festsaal wurde auf der Basis von Fragmenten und Archivalien eine Musterachse erarbeitet. Der Raum erhält wieder dunkel gebeizte Wand- und Deckenverkleidungen aus Holzreliefs sowie Prägetapeten. Zudem begannen im Konzertsaal die Rohbauarbeiten. Da dieser zweigeschossig wird, erfolgte zur statischen Sicherung der Einbau eines Stahlgerüsts. Die nach dem Brand erhaltenen historischen Bleigläser wurden weiter aufgearbeitet und in wärmedämmende Verbundfenster integriert. Am Außenbau wurde mit der Restaurierung der Natursteinfassade an der Ostseite begonnen.

Im Landschaftspark wurde der sogenannte Blumenkorbfelsen, eine Parkszenerie südlich des Schlosses, im Rahmen der Saisoneröffnung der Öffentlichkeit übergeben. Diese gartenkünstlerisch einzigartige Inszenierung war 1802/03 als Denkmal für Herzogin Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen realisiert worden. Sie bestand aus einer reich dekorierten halbrunden Steinbank am Fuß eines steil aufragenden Felsens mit Inschriftentafel, auf dessen Plateau sich ein überdimensionaler Blumenkorb mit reicher Bepflanzung befand. Letzterer wurde nun als Nachbildung des verlorenen Originals am ursprünglichen Ort wiederaufgestellt, ermöglicht durch großzügige Spenden des Fördervereins Altenstein-Glücksbrunn e.V.

Sommerpalais und Fürstlich Greizer Park

Auch in diesem Jahr bestand die Hauptaufgabe in Greiz in der Beseitigung der verheerenden Schäden, die das Hochwasser der Weißen Elster im Juni 2013 im Park und an den Gebäuden angerichtet hat. Hierzu wurde ein Maßnahmenplan erarbeitet, der in mehrjährigen Schritten umgesetzt wird. 2014 erfolgte die Instandsetzung der Rasenflächen zusätzlich zur Komplettierung des Kübelpflanzenbestands und deren Behältnisse. Auch das Wegenetz im Bereich von Pleasureground und Blumengarten wurde größtenteils wiederhergestellt, der sogenannte Robinienweg in Stand gesetzt und die Reparatur der Parkbänke abgeschlossen. Für den Park konnten Gerätschaften, die das Hochwasser zerstört hatte, neu beschafft werden. Mit den Planungen zur Instandsetzung der Luftbrücke und der Seufzerbrücke ist begonnen worden.

Schloss und Park Wilhelmsthal bei Eisenach

Sowohl an den Gebäuden als auch im Park wurden die Arbeiten fortgesetzt. Im Alten Schloss waren es die statische Sicherung und nutzungsneutrale Innensanierung. Im Erdgeschoss mussten die Fußböden und Innenwände statisch-konstruktiv überarbeitet werden. Im Außenbereich wurde der Sockel saniert.  Im Neuen Schloss erfolgten die Voruntersuchungen zur Schwammsanierung des Deckenbereichs zwischen Erd- und Obergeschoss im Westpavillon. Des Weiteren wurden am Gebäude Fenster und Türen nach historischem Vorbild eingesetzt und die Fenster des Saals erhielten Läden.

Dank großzügiger Förderung durch die Rudolf-Dankwardt-Stiftung konnte zudem die Sicherung des stark gefährdeten Marstalls fortgeführt werden. Das Mittelgebäude mit dem markanten Uhrturm hatte sich 1,60 Meter Richtung Hofseite geneigt. Für die Sanierung musste die Turmhaube abgenommen werden. Die gesamte Holzkonstruktion wies gravierende Schäden durch Schädlings- und Schwammbefall auf, das Fachwerk musste weitgehend erneuert und einschließlich der Fundamente statisch ertüchtigt werden. Die Turmhaube war vollständig zu erneuern, wurde neu gedeckt und wieder aufgesetzt. Zudem erhielt der Turm eine neue Verschalung und die historische Turmuhr nach historischem Befund wieder ein aufgemaltes Zifferblatt. Das Dach des gesamten Mittelgebäudes wurde nach historischem Vorbild neu gedeckt. Dachreparaturen erfolgten auch im Bereich des Prinzen- und des Prinzessinnenhauses.

Im Park wurde mit den Planungen zur Sanierung des Staudamms am See begonnen. Die Sanierung selbst ist für die Jahre 2015 und 2016 geplant. Ferner wurde der seit der Wiedervereinigung überfällige Gesamterschließungsplan für die Schlossanlage beauftragt, der die Bereiche Trink-, Ab- und Löschwasser, die Versorgung mit Elektrizität und Gas sowie die Kommunikationsmedien umfasst.

Burg Weißensee/Runneburg

In diesem Jahr ist die Sanierung des Palasturms zügig vorangeschritten. Dort wurden an der Süd- und Nordfassade peu a peu die Spritzbetonschale sowie desolates Mauerwerk abgebrochen und neue Natursteine eingesetzt. Für die Außenmauer an der Südseite musste zudem ein Fundament betoniert werden. Der Mauerwerkaustausch erfolgte ebenso an der Westseite. Die Fassade der Nordseite erhielt bereits eine egalisierende Kalkschlämme als Witterungsschutz und um einen optischen Ausgleich zwischen altem und neuem Material zu erreichen. Die Südostecke der Alten Küche, die 1986 eingestürzt war, konnte wieder geschlossen werden. Da der Turm nun wieder Standsicherheit hat, kann das seit 1992 stützende Stahlkorsett abgenommen werden.

Für die Frei- und Grünanlagen des Burgareals wurde ein Gestaltungskonzept erstellt.

Schloss Heidecksburg in Rudolstadt

Die Arbeiten auf Schloss Heidecksburg konzentrierten sich auch in diesem Jahr auf den Innenausbau des Reithauses auf der mittleren Terrasse. Im Saal wurden der Reitspiegel restauriert, technische Installationen vorgenommen und das Parkett gelegt. Zudem erfolgte eine Restaurierung der Wand- und Deckenfassung aus dem 19. Jahrhundert im Gartensalon. Im Dachgeschoss ist auch der Sanitärbereich fertiggestellt.

Am Schallhaus im Schlossgarten konnten die Fensterverkleidungen der Gauben erneuert und für das Innere ein Restaurierungs- und Beleuchtungskonzept erarbeitet werden. Die Maßnahmen wurden großzügig unterstützt durch Spendenaktionen, die der Förderverein Schallhaus und Schlossgarten e.V. organisierte.

 
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