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Die Erfurter Festungsbauten

 
2019-06-07

Vortrag im Rahmen der Reihe „Petersberg und Peterskirche“ der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten

Der Erfurter Petersberg wurde in der Frühen Neuzeit mit gewaltigen Verteidigungsanlagen versehen, die bis heute das Stadtbild prägen. Die Zitadelle war Teil eines umfassenden Systems von Befestigungsanlagen, mit denen die Stadt gesichert wurde. Dieses System nimmt am Donnerstag, dem 13. Juni, um 18.30 Uhr der Erfurter Bau- und Festungsforscher Dipl.-Ing. Karsten Grobe in der Kleinen Synagoge Erfurt in den Blick. Im Rahmen der Vortragsreihe „Petersberg und Peterskirche“ der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten zeigt er, wie umfangreich die militärischen Anlagen einst waren und welche Funktionen sie erfüllten.

Am 27. Juni beleuchtet am selben Ort Dr.-Ing. Dietmar Schmidt einen interessanten und häufig übersehenen Aspekt der historischen Infrastruktur, die Wasserversorgung von Kloster und Festung auf dem Petersberg.

Die Vortragsreihe „Petersberg und Peterskirche“ steht in Verbindung mit den Vorbereitungen für die Bundesgartenschau Erfurt 2021. Die Peterskirche wird dann eine wichtige Rolle im zentralen Präsentationsbereich der Schau auf dem Petersberg spielen. Bis dahin will die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten die derzeit laufenden Baumaßnahmen abschließen, im Innenraum wird dann eine gartenhistorische Ausstellung zu erleben sein.

Termine:

Donnerstag, 13. Juni 2019, 18.30 Uhr: Die Erfurter Festungsbauten (Dipl.-Ing. Karsten Grobe, Erfurt)

Donnerstag, 27. Juni 2019, 18.30 Uhr: Der Peterborn und die Wasserversorgung von Kloster und Zitadelle auf dem Erfurter Petersberg (Dr.-Ing. Dietmar Schmidt, Erfurt)

Ort: Kleine Synagoge Erfurt, An der Stadtmünze 5

Foto: Zitadelle Petersberg mit Peterskirche, Foto: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Hajo Dietz Luftbildfotografie

 
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